Gut kopiert ohne Auftrennen

Ich kaufe ja kaum noch Kleidung. Dafür muss sie mir schon aussergewöhnich gut gefallen oder ich habe keine spontane Idee für ein Schnittmuster, mit dem ich das Teil auf die Schnelle nacharbeiten könnte. Ein Teil davon ist dieser Jumpsuit:
Den hab ich mal gekauft, als ich vor einem Nähparkbesuch in Cham unterwegs war. Also doch was mit Nähen ;)
Jedenfalls ist er mir sofort eingefallen, als dieses Buch bei mir ankam:
Gut kopiert ohne Auftrennen vom Stiebner Verlag. Es wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt und inzwischen wurde es ja hier verlost. Ich hab mal für euch reingeschaut.
Es werden zwei verschiedene Kopiermethoden vorgestellt, inhaltlich schön verpackt in der beruflichen Story der Autorin. Daher fand ich das Buch schon mal interessant.
Sie beschreibt sehr ausführlich die Enstehung eines kopierten Kleidungsstückes und daher hab ich mich auf die Spurensuche begeben.
Die vorgestellten Modelle sind zwar nicht gerade mein modischer Geschmack, aber es geht ja nur darum, zu erklären, was zu beachten ist. Und obwohl kein Onesie im Buch vorkommt, hatte ich trotzdem keine Probleme mit den Arbeitsschritten.
So war der Schnitt ziemlich zügig abkopiert, praktischerweise ein Kleidungsstück ohne Ärmel oder tiefe Falten. Das werde ich aber auch noch versuchen.
 Das Original war mit Einfassstreifen gemacht, ist ja kein Problem.

Und obwohl ich eigentlich kaum noch an meiner Janome rumstellen muss, eine Probenaht ist Pflicht!
Man arbeitet sich Schritt für Schritt durch das Kleidungsstück.

Manchmal hab ich mir die Teile zurecht gelegt und wie die Autorin meinte, überlegt, ob es besser ist, es genau so zu machen oder die Vorgehensweise zu ändern.
Meine Cover hat mir da wirklich gute Dienste geleistet. Der Viskosejersey war gar kein Problem und mit der Kantenführung konnte ich den Tunnel für den Gummi schön gerade absteppen.
Ich war erstaunt, wie schnell der Anzug fertig war und konnte den Fototermin kaum abwarten. Na, Kopie gelungen?

Die  schräge Naht habe ich weggelassen. Die war auf dem Original eh nur Fake und bei dem Muster hätte man sie ohnehin nicht gesehen.










Vorne und hinten habe ich die Spitze nach dem gleichen Prinzip gearbeitet. Normal eingefasst, aber den Stoff in der Spitze gut gespreizt. Danach mit der Nähmaschine das V abgenäht.


Superbequem und trotzdem nicht zu freizügig. Kommt auf jeden Fall in den Urlaubskoffer. Und die "Arbeitsversion" ist schon in Arbeit.

Das Buch kann ich euch nur empfehlen. Ich habe vorher auch schon mal Kleidungsstücke kopiert, aber die hier erwähnten Technniken finde ich einfacher und präziser. Vor allem, wenn jemand gerade Lust an Damenoberbekleidung bekommen hat, finden sich darin auch viele Tipps und Hinweise für den Einstieg  in die Schneiderei.


Infos:
Schnittmuster: Abkopiert
Stoff: Leoprint von Stoffideen Bamberg
Maschinen: Bernina L460, BerninaB530, Janome Cover  2000
Kamera und Fotograf: Sony  Alpha 6000, Markus Beck
Verlinkt bei: RUMS, Somachichdas





Kommentare:

  1. Auf jeden Fall ist die Kopie gelungen. Der Jumpsuit sitz wie er soll.
    Ich habe mich neulich auch mal ans Kopieren eines gekauften KLeidungstückes gewagt und bin fast an den Ärmeln verzweifelt... Da ist mir jeder Tip willkomen, wie es besser klappt ;-)
    Liebe Grüße Miriam

    PS: Meine Schmerzgrenze liegt bei 2.000€. Bisher nähe ich auf einer gaaaanz biligen Discouter-Maschine, die auch alles mitmacht. Aber da ich mittlerweile alles für mich selbst nähe, hat die Maschine einen anderen Stellenwert erhalten. Es ist mittlerweile mehr als ein Hobby. Dafür bin ich auch bereit etwas mehr zu investieren. ;-)

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  2. Die Kopie ist echt toll geworden. Ich habe einige Teile hier, die ich gerne nachnähen möchte, aber nicht so recht weiß wie. Um auf Deine Frage zu kommen.... Sollte eine neue Nähmaschine nötig sein, wäre ich bereit richtig Geld auszugeben. Die Maschine muss qualitativ meiner jetzigen Bernina entsprechen und da bin ich dann sicher mit knapp 2000 Euro dabei. Das wäre es mir dann aber wert.

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  3. Hallo und vielen Dank für die buchvorstellung. Die Kopie ist dir super gelungen und steht dir mMn noch besser als das Original.

    Eine Frage hab ich zum Buch: wird da auch auf Jeans eingegangen? Ich hab da so zwei oder drei Lieblingsstücke, da hätte ich auch gerne eine Kopie von :)

    Für eine neue näma nehme ich schon bisschen mehr Geld in die Hand. Meine letzte Neuanschaffung hat einen mittleren vierstelligen Betrag gekostet. Warum? Ganz einfach: weil ich genau düse Maschine haben wollte. Da hätte ich auch noch bisschen mehr ausgegeben. :)

    Vlg und einen guten Start in den Tag
    Bettina

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    1. Nach einer Jeans hab ich auch gleich gesucht. Aber es ist überhaupt keine Hose enthalten. Beim Kopieren des Jumpsuits hab ich aber festgestellt, dass es das gar nicht braucht. Wenn man das Prinzip mal drin hat, ist es egal, was man kopiert. Ein Rock ist enthalten und auch die Bundverarbeitung. Da ich selbst ja schon ein paar Jeans nach Anleitung genäht habe, wäre das Kopieren jetzt auch kein Problem.
      LG
      Tanja

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  4. Der Overall ist Dir super gelungen - einfach perfekt.
    Man kann ja nie genug dazulernen beim Nähen.
    Für Hosen wäre das ja schon mal eine geniale Lösung. Vllt. steht dazu ja auch etwas im Buch.

    Für meine Nähmaschinen habe ich kein explizites Limit. Ich nähe auf einer B710 von Bernina und sticke auf der PR650. Die Maschine muß was können - gutes Werkzeug ist das halbe Nähen.
    Deshalb finde ich, ist dort am falschen Ende gespart.
    LG Bärbel

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  5. Wow,der Jumpsuit sieht echt fantastisch aus!!! Ist Dir prima gelungen.
    Ich hab eine Bernina B790 und eine B530 - andere kaufen sich für das Geld einen Kleinwagen, ich fahre dafür lieber Rad ;-). Nähen ist mein Lieblingshobby und genau aus diesem Grund, gebe ich auch gerne Geld dafür aus. Qualität hat eben ihren Preis.

    Liebe Grüße
    Janine

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  6. Hallo Tanja!
    Erst einmal vorab: super geworden! Ich muss auch unbedingt noch an das ein oder andere Teil ran. Eine Lieblingshose löst sich doch seit fast über 10 Jahren in Wohlgefallen auf- unglaublich;)
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon bereit bin, einen größeren 4-stelligen Betrag auszugeben. Für eine Bernina zum Beispiel. Ich habe zwar jetzt eine Janome Nähmaschine, die vor einigen Jahren knapp unter 1.000€ lag und habe auch nicht vor, sie so schnell zu ersetzen. Aber sollte das mal der Fall sein, werde ich bestimmt nicht am falschen Ende sparen.
    Dabei geht es mir gar nicht mal um so viel Schnickschnack an der Maschine, qualitativ hochwertig und robust muss sie sein.
    LG
    Andrea

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  8. Tolle Kopie, der jumpsuit ist dir gelungen.
    Was ich für eine Nähmaschine ausgeben würde, Geld für gute Ware. Vor 17 Jahren habe ich 2000 Mark in eine gute Husquarna Lily555 investiert, letztes Jahr kam Zuwachs in Form einer Bernina 530 ..... Zum arbeiten brauch ich gutes Handwerkszeug, dann macht es Freude.... Nur mit meiner cover janome 1000 cpx klappt es nicht, aber mein Traummaschinchen ist für das bisschen covern zu teuer ... LG aus Oberbayern, Margit

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  9. liebe tanja

    wow, super gelungen!

    mmh, schwierige frage, es kommt darauf an wie wichtig mir gewisse funktionen sind. allerdings muss ich ehrlich sagen, dass die bernina mit dem stichregulator mein budget doch überschreitet. weitere gründe: es fehlen ihr noch einige andere funktionen auf die ich nicht verzichten kann/will. aus diesem grund habe ich mich erst vor kurzem für die janome horizon 9400 qcp entschieden. gut 2000 euro ist mir eine nähmaschine allemal wert. für die letzte nähmaschine die brother innov-is 1250 habe ich 1200 schweizer franken bezahlt (gebraucht).

    lg
    chrissie

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  10. Danke für die Vorstellung des Buches. Hab jetzt auch mein erstes Kopie-Projekt erfolgreich abgeschlossen, war aber nur eine Leggins. Reihe mich in euern Bernina-Club ein, habe die Aurora 450. Meine Overlock ist eine Pfaff (2200 DM) und leistet mir auch nach 16 Jahren immer noch gute Dienste. Zum Covern habe ich eine Elna Easycover (baugleich mit Janome), meine 'billigste Maschine'. Inzwischen ist sie eingenäht und wir mögen uns sehr. Hat ein bißchen gedauert. Liebe Margit mir hat die geschlossene Facebook-Gruppe: Janome Cover Pro sehr geholfen, vor allen die Dateien mit den Einstellungen für die Machine. Vielleicht hilft dir das ja weiter. Liebe Grüße von Marion aus Berlin (FB: Freya Hoffmann) - ich schreibe anonym, da ich nicht weiss, wie es anders geht

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    1. Mir hat diese Gruppe auch sehr geholfen. Allerdings war meine Hilfe dann nicht mehr erwünscht, da ich statt jedes Mal eine lange Antwort zu tippen, lieber zu meinen Videos oder Blogseiten verlinkt habe, auf denen ich das alles immer ausführlich gezeigt hatte. Daher habe ich jetzt meine eigene Gruppe.

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  11. Die Jumpsuitkopie sieht super aus! An einfachere T-Shirts habe ich mich bisher in Kopie auch gewagt, aber ein komplexeres Kleidungsstück habe ich bislang noch nicht kopiert und würde mich daher über das Buch freuen. Letztes Jahr habe ich für meine Husqvarna RubyDeluxe, gebraucht mit Stickeinheit knapp 1300 € hingeblättert und ich muss sagen, das war es mir wert. Mehr hätte ich aber auch nicht ausgegeben dafür. Ich nähe wahnsinnig gerne mit ihr und sticken macht auch Spaß. Daher steht momentan aber auch kein reiner Nähmaschinenkauf mehr an (Cover und Overlock sind mittlerweile ja auch vorhanden).

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  12. Super coole Kopie! Steht dir ausgezeichnet. Ich hätte echt nicht gedacht, dass das so einfach geht. Vielleicht sollt ich mir das buch auch zulegen. Danke für den Tipp!

    10 Kommis bis zum Mittag. Wie machst du das nur? ;)

    Aber das Muster, Tanja, nee nee. Ich hab hier noch Leoparden-Viskose in der Wühlkiste liegen, das nutze ich aber nur mal um was auszuprobieren :D Na zum Glück haben wir nicht alle den gleichen Geschmack :D

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  13. Tja, Kleidungsstücke kopieren würde ich auch gerne können. Spart doch sicher manchen Schnitt. Obwohl ich nicht geizig bin :-)
    Meine Nähmaschine ist eine 15 Jahre alte Pfaff, damals gekauft, weil meine alte Pfaff auch schon 17 Jahre alt war. Pfaff wegen des doppelten Stofftransports, den ich für meine Quilts unbedingt brauche. Und ich denke, wenn ich eine neue Maschine kaufen sollte, wird es wohl wieder eine Pfaff werden. Obwohl die Qualität inzwischen sehr nachgelassen hat (konnte ich an der Maschine meiner Tochter feststellen). Ich würde maximal 2.000 Euro ausgeben wollen.
    Neu eingezogen in den letzten Jahren sind bei mir eine Pfaff Hobbylock und eine Elna Coverlock. Beide liebe ich ebenso wie meine Nähmaschine.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  14. Liebe Tanja!

    Der Jumpsuit sieht toll aus! Meine Kopierversuche sind bis jetzt leider nicht so gelungen. Ich habe vor einigen Jahren meine relativ alles könnende über 40 Jahre alte Singer gegen eine W6 N5000 eingetauscht(weil ich Elektronik wollte;-)) Bin auch sehr zufrieden mit ihr. Weiters ist noch eine Babylock Evolution bei mir eingezogen. (Zusätzlich zur älteren Singer Ovi). Ich hoffe dass ich mein Maschinchen noch lange habe, aber sonst sollte das Preis - Leistungsverhältnis stimmen. Und wenn ich mich verliebe - pfeif ich drauf ;-)))) Ganz liebe Grüße Manuela (borz@aon.at)

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  15. Das sieht super aus! Ich habe auch schon mal Kleider aufgetrennt um den Schnitt abzunehmen. Das Buch scheint interessant zu sein, das werde ich mir mal anschauen. Ich nähe auf einer schon ziemlich alten Pfaff mit IDT, die tut es eigentlich auch noch. Aber mein Traum wäre eine Juki HZL-DX7, schon wegen der Knopflöcher! Außerdem hab ich noch eine janome CPX 1000 Cover und eine Bernina 1300 mdc als Overlock. LG Verena

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  16. Toller Jumpsuit! Meine Kauf-kleidungs-schwäche sind Shirts mit Sternen drauf.
    Da ich mir die letzten 2 Jahre eine B580 und eine L460 gekauft habe bin ich erst mal versorgt. Meine alte virtuosa 150 kriegt nach 20 treuen Jahren ihr Gnadenbrot. Was ich dann in 20 Jahren mal ausgeben werde - mal sehen? Vielleicht kriege ich aber in ein paar Jahren Lust auf eine Cover. Dann muss sie von den Schweizern sein und einen Kniehebel haben. Und wenn sie mir zu teuer ist warte ich einfach ein bissl und/oder kaufe sie mir gebraucht.
    LG
    Martina

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  17. Echt cool! Wir Nähbienen werden zur Konkurrenz der Nähindustrie ☺ Wenn beim Kopieren so tolle Projekte heraus kommen, springe ich gerne in die Trommel.
    Für meine NäMa habe ich etwas tiefer ins Portemonnaie gegriffen, da es mein einziges Hobby ist. Eine Pfaff Creative 4.5 ist meine treue Begleiterin. Der Preis lag bei über 2000 Mäusen, und jeden Pfennig wert.
    Witerhin viel Freude beim Kopieren wünscht Dir Anne

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  18. Ich habe auch gerade versucht, ein Shirt zu kopieren.... das einfachste überhaupt, weil Fledermaus. Aber so ganz ist es nicht gelungen, der Ausschnitt gefällt mir einfach nicht. Das Buch mit den passenden Tipps käme also gerade recht. Dein jumpsuit ist klasse geworden ! Mein preisrahmen für eine neue Maschine vor zwei Jahren waren fünfhundert, aber nach hinundherüberlegen und viel recherche ist es doch etwas mehr gewesen, und die pfaff Quilt ambition 2.0 zog ein. Würde ich jederzeit wieder kaufen. Ausreichend für meine hobbynähereien, aber eben doch deutlich mehr als eine Discountermaschine. Allerdings steht nebendran schon seit einem knappen jahrzehnt eine Overlock, und eine Cover wäre noch ein kleiner Traum....

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  19. Erstmal ein großes Kompliment, der Onezie macht ganz schön was her!
    Die Beträge, die meine Vorgänger nennen, finde ich ganz schön happig! Ich würde das Nähen in meinem Leben nicht mehr missen wollen, aber meine Schmerzgrente läge bei 500 Euro. Ich habe zum Glück eine Singer geerbt, die über 20 Jahre alt ist und noch schnurrt wie ein Kätzchen - und hoffe, sie bleibt mir noch ein bisschen erhalten ;)
    Viele Grüße! Ute von sewundso.de

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  20. Hallo,
    die Kopie ist ja wirklich toll geworden.
    Mit der Schmerzgrenze ist das ja so eine Sache...denn ich habe mir im letzten Jahr eine gebrauchte Pfaff Creative Sensation Pro für 3 1/2 (rotwerd) gekauft. Das war meine persönliche Oberoberobergrenze.

    lg
    birgit

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  21. Die Kopie steht dir definitiv besser als das Original!Super. Maschine? Teuer. 2500 bis 3000€, damit sie einfach näht, was ich will und was sie soll.
    Ich habe aber schon eine Bernina 580 :-))

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  22. Liebe Tanja!
    Das kopierte Teil ist dir echt gelungen!!
    Super!
    Ich kopiere mir auch ab und zu Kleidungsstücke... aber mache das bisher alles so nach Gutdünken... da wären ein paar hilfreiche Tipps super um das Ganze zu perfektionieren!
    Tja, wenn es um Nähmaschinen geht.... das ist ne gute Frage. Ich habe meine normale Nähmaschine und meine overlock bereits ersetzt. Es sind alles Maschinen geworden die zwischen 700-1000€ kosten, was ja an und für sich schon nicht wenig Geld ist.
    Sollte ich irgendwann wieder eine Maschine Austauschen, wird es wohl die normale Nähmaschine sein. Das wird aber dauern, denn hier soll es dann tatsächlich eine höherpreisige Maschine sein. Die wird dann mindestens so 2500-3000€ kosten dürfen...
    Aber ich glaube das dauert noch das ein oder andere Jahr... :D
    Liebe Grüße
    Bibi

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